Heaven & Ale

Heaven & Ale Cover

Eines der Spiele, die ich vor der Messe vom Anspielen her als vollkommen OK eingestuft habe und auch Lust hatte es nochmals ausführlich zu spielen, bzw. dann für Rezensionen natürlich auch öfter. Ein schönes Thema (dass sich zugegeben nun nicht an jeder Stelle wiederfindet), schöne Grafik. Und Mechanismen, die jetzt allesamt nicht neu wirken, deren Zusammensetzung jedoch ein frisches Spiel ergeben und den Spieler vor immer neue Herausforderungen, Dilemmata aber auch Optionen und Strategien stellt. Aber jetzt sind wir schon fast beim Fazit. Da kommt ja noch ein Video vorweg. Seht selbst!

Spielerzahl: 2-4
Spieldauer: 60 – 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Autor: Michael Kiesling, Andreas Schmidt
Verlag: Eggert Spiele / Pegasus Spiele, Plan B Games

Zeitstempel
Regeln: 1:49
Fazit: 22:51

Das Spiel kann bei unserem Lieblings Händler bezogen werden
(soweit vorrätig).
Spieltraum-shop.de
http://www.spieltraum-shop.de/heaven-ale.html

Heaven & Ale
  • Unsere Wertung: - 8/10
    8/10

Kurzfassung

Pro
- Rundlaufmechanismus macht Spaß, fühlt sich nach viel spielerischer Freiheit an
- Kettenreaktionen schön nutzbar und es macht Spaß darauf hinzubauen
- Wertungsdilemma während des Spieles
- Platzierungsdilemma
- die Fülle von Möglichkeiten entwickelt im Spiel eine stetig größer werdende Tiefe
- es macht Spaß auf die Endwertung hinzuspielen
- Grafik stimmig zum mittelalterlichen Thema
- Man ist schnell drin
- In jeder Besetzung sehr gut spielbar
Contra
- für Mitspieler nur schwer ersichtlich wo die anderen Punktemäßig stehen
- „Rote Laterne Effekt“ wer hinten ist kann gemütlich hinterherziehen und alles machen was noch da ist, unter Umständen wäre ein kleiner Zeitdruck nicht schlecht gewesen
- Auf einem Faßfeld alles was geht auf einmal nehmen fühlt sich sehr heftig an

8.0/10
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Über Christoph 501 Artikel
Christoph, Ü40 Pädagoge und im Hobby leidenschaftlicher Brett- und Rollenspielfan. Comics und viele Sachbücher mit geschichtlichen Themen aller Art runden den Alltag ab. Am liebsten durchsetzt von verzerrtem Garage Rock aus den 60igern oder aktuell (aber verzerrt). Ehemals mit dem professionellen Verkauf von Spielen beschäftigt reicht das bloße am Tisch sitzen und spielen seit Neustem nicht mehr aus. Das Ergebnis sieht man hier. Ach so: Von Technik, keine Ahnung.

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