Das Grimoire des Wahnsinns

Das Grimoire des Wahnsinns

Brandneu in deutscher Sprache erschienen ist der kooperative Deckbuilder „Das Grimoire des Wahnsinns“. Deckbuilding mit Fantasythematik und comichaften Illustrationen? Das lässt uns in jedem Fall aufhorchen und wir haben dieses wirklich schön ausgestattete Spiel direkt ausgepackt und schauen uns mal die Materialien an. Seht selbst!
Erschienen: 2016
Spielerzahl: 2-5 Spieler
Spieldauer: 60 – 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Autor: Maxime Rambourg
Verlag: Heidelberger Spieleverlag


 

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Das Grimoire des Wahnsinns
  • Unsere Wertung: - 7.5/10
    7.5/10

Kurzfassung

PROS
- sehr schöne Ausstattung, Zeichnungen, gute Qualität, einzig das Spielbrett biegt ein wenig, Zauberbuch und Ritualmarker fügen sich schön ein und erzeugen Atmosphäre
- Kooperativ bis ins Letzte: hier wird der Spielgruppe, ob zu zweit oder zu mehreren, absolute Koordination abverlangt
- auf leicht hatten wir es relativ schnell besiegt, auf mittel steigt die Schwierigkeit schon an
- taktische Tiefe durch viele Entscheidungsmöglichkeiten wie: Flüche geschehen lassen, um so nicht schon wieder den Nachziehstapel neu zu mischen und eine Wahnsinnskarte zu bekommen oder das Deck für den nächsten Zug ähnlich zu halten oder einfach um andere Aktionen nutzen zu können
- man ist direkt ab Runde 1 mittendrin und muss sich verständigen wie es laufen soll
CONS
- ein letzter Glücksfaktor bleibt, denn welche die Auswirkungen die Flüche und Belohnungen und Bestrafungen haben kann schon Tendenzen in Richtung Sieg oder Niederlage ausmachen, und somit auch den gewählten Schwierigkeitsgrad aushebeln
- Player Elimination! Eigentlich keine Mechanik die ich mag, aber bisher ist es noch nicht passiert
- Spielanleitung lässt die eine oder andere Kleinigkeit offen

7.5/10

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Über Christoph 367 Artikel

Christoph, Ü40 Pädagoge und im Hobby leidenschaftlicher Brett- und Rollenspielfan. Comics und viele Sachbücher mit geschichtlichen Themen aller Art runden den Alltag ab. Am liebsten durchsetzt von verzerrtem Garage Rock aus den 60igern oder aktuell (aber verzerrt). Ehemals mit dem professionellen Verkauf von Spielen beschäftigt reicht das bloße am Tisch sitzen und spielen seit Neustem nicht mehr aus. Das Ergebnis sieht man hier. Ach so: Von Technik, keine Ahnung.

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